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Wandeling Aanbevolen route

Kulturwanderung: Tschiertschen - Molinis

Wandeling · Zwitserland
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Arosa Lenzerheide Geverifieerde partner  Keuze ontdekkingsreizigers 
  • Brücke über die Plessur
    / Brücke über die Plessur
    Foto: Hansjürg Gredig
  • / Wanderweg
    Foto: Hansjürg Gredig
  • / Aussicht von Tschiertschen
    Foto: Nicole Hemmi, Arosa Lenzerheide
m 1300 1200 1100 1000 6 5 4 3 2 1 km

Einen Laden für den Einkauf finden wir auf dieser Bahnhofstrasse nicht. Dafür viel Wiesen, Weiden, Wald und eine Brücke über die Plessur, die Bahnhofsstrasse heisst.

Die Wanderung verläuft anfänglich auf einem wenig befahrenen Teersträsschen. Anschliessend abwechslungsweise Wiesen- und Waldweg. Der Weg kann sowohl in Tschiertschen alsauch in Molinis gestartet werden.

 

Autor: Hansjürg Gredig, ZHAW Life Sciences und Facility Management

Licht
Afstand 6,3 km
2:01 u
191 m
379 m
1.345 m
1.040 m

Wer weiss schon, dass in Tschiertschen einst eine Station für die Arosabahn geplant war? Die Frage, auf welchem Weg die geplante Bahn von Chur nach Arosa führen sollte, erhitzte damals die Gemüter. Schliesslich entschied man sich für die rechte Talseite – die Varianten über Tschiertschen oder gar über die Lenzerheide kamen nicht zum Zug. So steht am Anfang unserer Wanderung eine Postautofahrt von Chur nach Tschiertschen. Die Zugfahrt mit der Arosabahn sparen wir uns für die Heimreise von Molinis auf.

Von der einen Talseite auf die andere

Ausgangsort ist Tschiertschen auf 1340 m. Das charmante Dorf mit seinen Holzhäusern lädt zum Rundgang ein. Bezaubernd auch die Aussicht auf die nahen Berge. Tschiertschen ist nach Arosa der zweite Ort im Schanfigg mit einer langen Tourismus-Tradition. Die ersten Gasthäuser wurden mit einem Bauernhof zusammen betrieben. Die Männer arbeiteten auf dem Feld und Stall, die Frauen führten die Pension. Der Bau der Strasse (1887-94) und der erste Skilift 1952 machten Tschiertschen zu einem Winterferienort. Bekannt waren in den 1970er Jahren die Skiakrobaten von Tschiertschen.

Der Winter ist aber längst vorbei, was uns natürlich recht ist. Vom südlichen Dorfende folgen wir dem Fahrsträsschen nach Molinis. Es ist eine reine Sommerverbindung, im Winterist die Strasse geschlossen. Immer wieder werfen wir einen Blick zurück auf das schön gelegene Tschiertschen, den ersten Halt machen wir aber erst bei der «alten Sagi», einer restaurierten historischen Säge. Angetrieben wird sie mit Wasser aus dem Ruchtobel. Gelegentlich gibt es Vorführungen, wo gezeigt wird, wie man früher Holz gesägt hat.

Nach einem weiteren Wegstück auf dem Strässchen zweigt der Wanderweg nach «Gadenstett» ab, ein recht häufiger Name, der nichts anderes als «Wiese mit Stall» bedeutet. Auf unserem Weg durch Wald und Weiden haben wir immer wieder freie Sicht. «Uf Wald» ist so ein offenes Gelände oder «Cania». Wieso nicht eine Rast einlegen hier, bevor der Weg etwas rauer wird? Wieder unterwegs, umwandern wir die Canier Eggen, ein nach Norden auslaufender schmaler Bergrücken, und kommen zum Gross Bach, der von der Ochsenalp herunterfliesst. Nach einem Gott sei Dank nur kurzen Stück bergauf erreichen wir die Lichtung Zana (BetonungZanà). Molinis, unser Ziel, ist von hier schon greifbar nah. Direkt über uns ist die breitflächige Rungser Rüfi, die sich in den letzten Jahren tief in den Hang eingefressen hat.

Die Moliniser Bahnhofstrasse

Die Brücke über die Plessur bei Molinis ist mit Bahnhofstrasse angeschrieben. Wir sind also auf dem richtigen Weg. Doch wie überall im Schanfigg hält der Zug vornehmen Abstand zum Dorf. Zeit haben wir ja noch, und im Übrigen fährt der Zug im Stundentakt. So schlendern wir durch das stille Molinis, zu sehen gibt’s ja Einiges. Das Gemeindezentrum von 1996, das die Holzbautradition fortführt, das Gemeindehaus mit Freitreppe, eine der wenigen alten Steinbauten oder die kleine Dorfbeiz. Nach einer Stärkung schaffen wir den Aufstieg zum Bahnhof leichter, der Weg dorthin beginnt am Dorfbach im oberen Dorfteil und führt in schönem Bogen zum Fahrsträsschen und zur Bahnstation.

 

Autor: Hansjürg Gredig, ZHAW Life Sciences und Facility Management

Tip van de auteur

Besuch in der Dorfbeiz in Molinis

 

Autor: Hansjürg Gredig, ZHAW Life Sciences und Facility Management

Profielfoto van: Hansjürg Gredig
Auteur
Hansjürg Gredig
Laatste wijziging op: 09.06.2017
Niveau
Licht
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogste punt
1.345 m
Laagste punt
1.040 m
Aanbevolen seizoen
jan.
feb.
mrt.
apr.
mei
jun.
jul.
aug.
sep.
okt.
nov.
dec.

Start

Tschiertschen (1.344 m)
Coördinaten:
SwissGrid
2'765'428E 1'187'460N
DD
46.817726, 9.606613
DMS
46°49'03.8"N 9°36'23.8"E
UTM
32T 546274 5185087
w3w 
///genoten.inklaptafel.kalenders

Bestemming

Molinis Bahnhof

Tochtbeschrijving

Wer weiss schon, dass in Tschiertschen einst eine Station für die Arosabahn geplant war? Die Frage, auf welchem Weg die geplante Bahn von Chur nach Arosa führen sollte, erhitzte damals die Gemüter. Schliesslich entschied man sich für die rechte Talseite – die Varianten über Tschiertschen oder gar über die Lenzerheide kamen nicht zum Zug. So steht am Anfang unserer Wanderung eine Postautofahrt von Chur nach Tschiertschen. Die Zugfahrt mit der Arosabahn sparen wir uns für die Heimreise von Molinis auf.

Von der einen Talseite auf die andere

Ausgangsort ist Tschiertschen auf 1340 m. Das charmante Dorf mit seinen Holzhäusern lädt zum Rundgang ein. Bezaubernd auch die Aussicht auf die nahen Berge. Tschiertschen ist nach Arosa der zweite Ort im Schanfigg mit einer langen Tourismus-Tradition. Die ersten Gasthäuser wurden mit einem Bauernhof zusammen betrieben. Die Männer arbeiteten auf dem Feld und Stall, die Frauen führten die Pension. Der Bau der Strasse (1887-94) und der erste Skilift 1952 machten Tschiertschen zu einem Winterferienort. Bekannt waren in den 1970er Jahren die Skiakrobaten von Tschiertschen.

Der Winter ist aber längst vorbei, was uns natürlich recht ist. Vom südlichen Dorfende folgen wir dem Fahrsträsschen nach Molinis. Es ist eine reine Sommerverbindung, im Winterist die Strasse geschlossen. Immer wieder werfen wir einen Blick zurück auf das schön gelegene Tschiertschen, den ersten Halt machen wir aber erst bei der «alten Sagi», einer restaurierten historischen Säge. Angetrieben wird sie mit Wasser aus dem Ruchtobel. Gelegentlich gibt es Vorführungen, wo gezeigt wird, wie man früher Holz gesägt hat.

Nach einem weiteren Wegstück auf dem Strässchen zweigt der Wanderweg nach «Gadenstett» ab, ein recht häufiger Name, der nichts anderes als «Wiese mit Stall» bedeutet. Auf unserem Weg durch Wald und Weiden haben wir immer wieder freie Sicht. «Uf Wald» ist so ein offenes Gelände oder «Cania». Wieso nicht eine Rast einlegen hier, bevor der Weg etwas rauer wird? Wieder unterwegs, umwandern wir die Canier Eggen, ein nach Norden auslaufender schmaler Bergrücken, und kommen zum Gross Bach, der von der Ochsenalp herunterfliesst. Nach einem Gott sei Dank nur kurzen Stück bergauf erreichen wir die Lichtung Zana (BetonungZanà). Molinis, unser Ziel, ist von hier schon greifbar nah. Direkt über uns ist die breitflächige Rungser Rüfi, die sich in den letzten Jahren tief in den Hang eingefressen hat.

Die Moliniser Bahnhofstrasse

Die Brücke über die Plessur bei Molinis ist mit Bahnhofstrasse angeschrieben. Wir sind also auf dem richtigen Weg. Doch wie überall im Schanfigg hält der Zug vornehmen Abstand zum Dorf. Zeit haben wir ja noch, und im Übrigen fährt der Zug im Stundentakt. So schlendern wir durch das stille Molinis, zu sehen gibt’s ja Einiges. Das Gemeindezentrum von 1996, das die Holzbautradition fortführt, das Gemeindehaus mit Freitreppe, eine der wenigen alten Steinbauten oder die kleine Dorfbeiz. Nach einer Stärkung schaffen wir den Aufstieg zum Bahnhof leichter, der Weg dorthin beginnt am Dorfbach im oberen Dorfteil und führt in schönem Bogen zum Fahrsträsschen und zur Bahnstation.

 

Autor: Hansjürg Gredig, ZHAW Life Sciences und Facility Management

Noteer


Alle notites over beschermde gebieden

Openbaar vervoer

Bereikbaar met openbaar vervoer

Mit dem Postauto von Chur nach Tschiertschen

Coördinaten

SwissGrid
2'765'428E 1'187'460N
DD
46.817726, 9.606613
DMS
46°49'03.8"N 9°36'23.8"E
UTM
32T 546274 5185087
w3w 
///genoten.inklaptafel.kalenders
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Uitrusting

Festes Schuhwerk, Regenschutz

Basisuitrusting voor wandelen

  • Stevige, comfortabele en waterdichte wandelschoenen of wandelschoenen
  • Vochtafvoerende kleding in lagen
  • Wandelsokken
  • Rugzak (met regenhoes)
  • Bescherming tegen zon, regen en wind (hoed, zonnebrandcrème, water- en winddichte jas en broek)
  • Zonnebril
  • Wandelstokken
  • Genoeg proviand en drinkwater
  • Eerst hulp set
  • Blarenpleisters
  • Overlevingstas
  • Redingsdeken
  • Hoofdlamp
  • Zakmes
  • Fluitje
  • Mobiele telefoon
  • Contant geld
  • Navigatieapparatuur / kaart en kompas
  • Gegevens voor in geval van nood
  • ID
  • Deze uitrustingslijst is niet volledig en dient alleen als suggestie voor wat je mee zou moeten nemen.
  • Voor je eigen veiligheid moet je alle instructies over het juiste gebruik en onderhoud van je uitrusting zorgvuldig lezen.
  • Zorg ervoor dat de apparatuur die je meeneemt, voldoet aan de plaatselijke wetgeving en geen verboden voorwerpen bevat.

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Niveau
Licht
Afstand
6,3 km
Duur
2:01 u
Stijgen
191 m
Afdalen
379 m
Hoogste punt
1.345 m
Laagste punt
1.040 m
Bereikbaar met openbaar vervoer Etappe tocht Mooi uitzicht Horeca onderweg Kindvriendelijk Cultureel/historische waarde

Statistiek

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Functies
2D 3D
Kaarten en paden
Afstand  km
Duur : uur
Stijgen  m
Afdalen  m
Hoogste punt  m
Laagste punt  m
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