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Hiking trail

702 Schijenfluh Umrundung, naturkundlicher Alpenrundweg

· 1 review · Hiking trail · Praettigau-Davos
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Graubünden Ferien - normierte Touren Explorers Choice 
  • Schijenfluh Umrundung Gruobenpass
    / Schijenfluh Umrundung Gruobenpass
    Photo: Gudrun Turner, Prättigau Tourismus
  • / Schijenfluh Umrundung Tilisunahütte
    Photo: Gudrun Turner, Prättigau Tourismus
  • / Freeride Tretroller - spassiger Abschluss einer herrlichen Wanderung
    Photo: SBM-Events AG, Prättigau Tourismus
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 12 10 8 6 4 2 km

Grenzüberschreitende, naturkundliche Umrundung der Schijenfluh. 
moderate
12.1 km
4:30 h
600 m
600 m
This cross-border hiking tour into nearby Austria not only allows us to retrace the footsteps of the Walser people and many a smuggler, it also provides a geological cross-section through the Rätikon mountain range with its striking contrast of light limestone and dark crystalline Silvretta rock.

The circuit begins in Partnunstafel at the foot of the Schijenflue, at the far end of the St. Antöniertal valley, a side valley of the Prättigau. Hiking past alpine pastures and over dwarf shrub heathland we soon make our way up to the emerald-green waters of the Partnunsee lake. Surrounded by the sheer limestone walls of the Sulzfluh and Schijenflue the mountain trail takes us through a stunning limestone landscape up to the Tilisunafürggli, the «green border» with Austria. Here the landscape turns into a hilly grassy high-alpine valley where alpine cattle graze in summer. After a short detour to the Tilisuna hut we continue on our way along a gentle up-and-down section, past small lakes and one or two customs huts, then over the Gruoben Pass to the highest point of our hike, the Plasseggen Pass (2354 m), which also forms the state border with Switzerland.

Dark mountain ranges of crystalline Silvretta rock on one side of the valley contrast sharply with the lighter limestone massif on the other. After passing the Plasseggen hut we find ourselves on a short and very steep section that zigzags its way downhill. The views gradually open up as we make our way through dwarf shrub heathland and across lush alpine meadows back to the Partnunstafel, where two mountain restaurants offer some welcome hospitality.

Author’s recommendation

Mit dem Tretroller von den Berghäusern bis nach St. Antönien oder bis zum P6 fahren. Spassiger Abschluss einer herrlichen Tour!

Difficulty
moderate
Technique
Stamina
Experience
Landscape
Highest point
2353 m
Lowest point
1758 m
Best time of year
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Safety information

Auf hoch gelegenen Abschnitten sind Schneefelder bis in die Sommermonate möglich. Beim Aufstieg ab Partnunsee ist Trittsicherheit erforderlich. Der Geröllweg und kurze Passagen auf abgeschliffenen Kalksteinfelsen sind oft rutschig, besonders bei feuchter Witterung. Vom Tilisunafürggli aus links halten zur Tilisunahütte (keine Signalisation).

In umgekehrter Laufrichtung ist im Abstieg Richtung Partnunsee oberhalb „Tritt“ (2044 m) Schwindelfreiheit erforderlich.

Tips, hints and links

  • The alpine taxi operates from St. Antönien to Partnunstafel and back.
  • The access road from St. Antönien to the last car park (P6) below Partnunstafel is subject to a fee. From here the ascent takes 1/2-hour either via a mountain track or on a hiking trail to the left of the Schanielabach stream up to Partnunstafel.
  • From Partnunstafel follow the destination signposted «Partnunsee» and «Tilisunahütte». From the Tilisunahütte follow the destination signposted «Gruobenpass» and «Plasseggenpass», and from there the destination signposted «Partnunstafel».
  • The hike requires a sure footing and a head for heights.
  • Snow fields are possible on the upper sections right through to the summer months.

Start

St. Antönien (Partnun) (1757 m)
Coordinates:
DD
46.994914, 9.858074
DMS
46°59'41.7"N 9°51'29.1"E
UTM
32T 565241 5204956
w3w 
///width.cringes.savings

Destination

St. Antönien (Partnun)

Turn-by-turn directions

Der Ausgangspunkt der Rundtour ist Partnunstafel (1763 m) am Fusse der Schijenflue, zuhinterst im St. Antöniertal, ein Seitental des Prättigaus. Nach kurzem Aufstieg in Richtung Tilisunahütte erreicht man den smaragdgrünen Partnunsee, der zum Bootfahren oder einem erfrischenden Bad einlädt. Der Geröllweg steigt von hier aus zuerst sanft an und durchquert nach dem „Tritt“ (2044 m) eine imposante, graufelsige Karrenlandschaft. Links erheben sich die Felswände der Sulzfluh mit ihren Klettermöglichkeiten und den Sulzfluhhöhlen, die einst von Höhlenbären bewohnt waren, während rechts vom Weg die Kalksteinwände der Schijenflue aufragen. Weiter oben zweigt der Weg nach links zum Tilisunafürggli ab, der „grünen Grenze“ nach Österreich. Ab hier geht die Landschaft in eine mit kurzem Gras bewachsene Hügellandschaft über, die uns fortan begleitet. Linkshaltend erreicht man nach kurzem Abstieg eine der ältesten Hütten des Rätikons, die Tilisunahütte (2208 m). Unterhalb von ihr leuchtet tiefblau der Tilisunasee. Nach kurzem Aufstieg zum Gruobenpass führt der Weg im sanften Auf und Ab dem Plasseggenpass entgegen. Linksseitig wird das Hochtal von den dunklen Bergen der Platinaköpfe, Sarotlaspitzen und Röbispitzen begrenzt, während es rechtsseitig die grauen Karrenfelder der Wiss-Platte und Schijenflue einrahmen. Kurz vor Erreichen des Plasseggenpasses passiert man eine steinerne Zollwachthütte. Beim Plasseggenpass (2354 m), dem höchsten Punkt der Wanderung überquert man wieder die Landesgrenze zur Schweiz. Der Weg über die weite Graslandschaft führt sanft bergab, an der Plasseggenhütte, einer Hirtenhütte vorbei. Kurz danach führt eine kurze sehr steile Passage über einen Geröllweg im Zickzack bergab bis zu einer Weggabelung. Hier geht es abrupt nach rechts unter den Felsen und an „Weberlisch Höli“ vorbei. An der Felswand sind noch alte, mit „Rötel“ geschriebene Schriftzeichen und Zahlen zu erkennen. Der Blick Richtung Partnunstafel und das Tal weitet sich und über Zwergstrauchheidelandschaft und saftige Alpwiesen führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Partnunstafel, wo man die Tour im Berghaus Sulzfluh oder Alpenrösli ausklingen lassen kann. Von hier aus besteht auch die Möglichkeit, die letzten Meter zurück zum Autoparkplatz mit einer Trottinettfahrt zu beenden.  

Note


all notes on protected areas

Public transport

Mit der Rhätischen Bahn RhB bis Küblis, dann mit dem PostAuto nach St. Antönien, letzte Haltestellt Rüti. Fahrplanfeld 90.222.

Getting there

Auf der A13 und B28 nach Küblis, dann innerorts links über Bahnübergang abbiegen Richtung Pany, Luzein, St. Antönien.

Parking

Kostenpflichtiger Parkplatz P6 unterhalb Partnunstafel, dann auf dem Wanderweg ca. 1/2 Stunde links vom Schanielabach bis nach Partnunstafel wandern. 

Coordinates

DD
46.994914, 9.858074
DMS
46°59'41.7"N 9°51'29.1"E
UTM
32T 565241 5204956
w3w 
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Arrival by train, car, foot or bike


Questions & Answers

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Reviews

5.0
(1)
Profile picture
Andy Nowack
September 24, 2019 · Community
Tolle Rundwanderung, würde allerdings empfehlen entgegen dem Uhrzeigersinn zu laufen- dann hat man zwar einen steien Anstieg kann dann aber ab der Tilsunahütte gemütlich ins Tal zurück laufen und dann ggf. noch im Partnunsee baden. Die Höhenmeterangabe stimmt leider überhaupt nicht, es sind 790 Hm statt 600 zu bewältigen.
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Done at September 15, 2019

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Reviews
Difficulty
moderate
Distance
12.1 km
Duration
4:30h
Ascent
600 m
Descent
600 m
Loop Scenic Refreshment stops available Geological highlights Botanical highlights Faunistic highlights

Statistics

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