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Von der Bergstation der Fanaser Bahn nach Schuders

Wanderrouten · Graubünden
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Prättigau Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Die "Seilbahn" in Fanas
    / Die "Seilbahn" in Fanas
    Foto: Daniela Göpfert, Prättigau Tourismus
Karte / Von der Bergstation der Fanaser Bahn nach Schuders
1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Berggasthaus Alte Post

Herrliche Höhenwanderung von Fanas ins munzige Bergdorf Schuders, die Seilbahn hilft dabei die Höhenmeter in Grenzen zu halten, so bleibt mehr Zeit fürs Staunen und Geniessen.
mittel
17,2 km
5:45 h
820 hm
1270 hm
Ab der Bergstation der Fanaser Seilbahn startet die herrliche Höhenwanderung vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.

Autorentipp

Vorallem im September, während der Brunftzeit der Hirsche ein tolles Erlebnis.
outdooractive.com User
Autor
Daniela Göpfert
Aktualisierung: 05.11.2019

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2225 m
Tiefster Punkt
1276 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Pension Plandadein
Berggasthaus Sassauna
Berggasthaus Alte Post

Weitere Infos und Links

Prättigau Tourismus
Valzeinastrasse 6
CH-7214 Grüsch
Tel. +41 (0)81 325 11 11
info@praettigau.info
www.praettigau.info

Start

Fanas (930 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.986137, 9.662519
UTM
32T 550381 5203836

Ziel

Schuders

Wegbeschreibung

Bei der Bergstation beginnt der Aufstieg an den Fuss des Sassauna auf knapp 2'000 m ü.M.. Danach beginnt die schöne Höhenwanderung Richtung Osten bis zum Fadur-Mittelsäss 1'839 m, vorbei an vielen saftigen Bergweiden mit verschiedenen bunten Blumen. Wer die Augen offen hält und etwas Glück hat, kann sogar einen Adler erblicken wie er seine Kreise über dem Grat zieht. Auch der Ausblick tief ins Prättigau hinein ist eine kurze Rast wert.

Beim Mittelsäss beginnt der Aufstieg durch die Alpweiden zum Obersäss und dann zum Fadurer-Fürggli 2'188 m (der Weg ist nicht immer gut sichtbar, doch das Fürggli ist nicht zu verfehlen). Dieser kurze Abstecher zu diesem Übergang lohnt sich ganz besonders, bietet sich von hier ein herrlicher Rundblick ins Prättigau und vor allem Richtung Norden zum Schesaplanamassiv und der Lüneregg.

Vom Fadur-Fürggli führt die Wanderung am Südhang des Girenspitzes entlang ostwärts bis zum Girenfürggli. Hier beginnt der Abstieg über die Alpweiden des Schuderser Berges zum hübschen Maiensäss Schuders und weiter nach Schuders. Im gemütlichen Restaurant Gaisschärä oder im Berggasthaus Post geniessen die Gäste besonders gerne ein gutes Zvieriplättli, eine währschafte Gerstensuppe oder einen feinen Pastateller. Wer mit dem Postauto zurückfährt, passiert das Weltmonument Salginatobelbrücke. Rausschauen lohnt sich!

Hinweis

Wildruhezone Eggwald: 01.02 - 15.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis Grüsch oder Schiers (Fahrplanfeld 910 oder 941) und dann mit dem Postauto nach Fanas (Fahrplanfeld 90.203 ab Grüsch oder 90.211 ab Schiers).

Anfahrt

Über A13 und A28 nach Grüsch. In Grüsch Richtung Fanas Abzweigen.

Parken

Während 12 Stunden kostenlos an der Talstation der Seilbahn.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,2 km
Dauer
5:45 h
Aufstieg
820 hm
Abstieg
1270 hm
Streckentour aussichtsreich

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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