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Tschiertschen – Ochsenalp – Arosa

Wanderrouten · Schweiz
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Graubünden Ferien Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Graubünden Ferien
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 14 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 14,4 km
4:15 h
874 hm
493 hm
Von Tschiertschen, wo längs des gut markierten Weges in den letzten Jahrzehnten viele Ferienchalets entstanden sind, steigt man in südlicher Richtung auf der Fahrstrasse über Clüs–Bleiswald hi­nauf in die Löser, wo die teilweise geteerte Meliorationsstrasse endet. Nach Überschreiten des Urdenbaches führt der alte Ochsenalpweg aus dem 19. Jh. wieder an der steilen Talflanke südostwärts hinauf bis zum Gatter (Pt. 1871). Dieser abwechslungsreiche Wegabschnitt führt unterhalb an den exponierten ehemaligen Wildheugebieten der Bleisen und der Güda vorbei. Er ist aber auch geologisch interessant dank dem Wechsel der Gesteinsarten.

 

Nach etwa 2km mit beinahe flachem Wegverlauf gelangen wir zur Ochsenalp, dem beliebten Ausflugsort mit seinem traditionsreichen Alp-Restaurant. Nun führt der bequeme Weg leicht ansteigend ostwärts an der Waldgrenze zwischen, Lärchen, Fichten und Arven hindurch zur Alp Wolfboden und anschliessend zum Aussichtspunkt Rot Tritt. Von dort über Prätsch, eine ehemals ganzjährig bewohnte Walsersiedlung, an dem im Hochsommer angenehm warmen Ober Prätschsee (Badegelegenheit) vorbei Föhren und über die Maraner Alp (zur Busstation Prätschli 5 min) nach Maran und hinunter zum RhB-Bahnhof Arosa.

 

Nebenroute: Tschiertschen–Sagenboden Pt. 1325 – Ruchtobel – Löser 1 h 15

Gasthäuser unterwegs: Arosa: Restaurant Ochsenalp Tel. +41 (0)81 377 42 31,  Hotel Hof Maran Tel. +41 (0)81 378 51 51.

Profilbild von Alexander Starcevic
Autor
Alexander Starcevic
Aktualisierung: 04.03.2014
Höchster Punkt
2.010 m
Tiefster Punkt
1.359 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Tschiertschen: In Tschiertschen (die Herkunft des Namens ist nicht geklärt) ist Churwaldner Klosterbesitz schon 1222 nachgewiesen, was die Zugehörigkeit zum Gericht Churwalden erklärt. Eine Kapelle unter dem Patrozinium St. Jakob und Christoph wird erstmals 1405 erwähnt. Ihre Nachfolgerin, die evangelische Kirche, besitzt noch die alten Umfassungsmauern; der Chor wurde Anfang des 15. Jh. eingewölbt, der Turm entstand gegen 1500. Auf der Nordseite erkennt man Spuren eines spätgotischen Kreuzigungsbildes, daneben ein 6 m hohes, dem Waltensburger Meister zugeschriebenes Christophorusbild. Durch die Erstellung von Skiliftanlagen und eines auch im Winter geöffneten Bergrestaurants hat Tschiertschen ausserdem als Wintersportort an Bedeutung gewonnen – um so mehr, als dieses Walserdorf von Chur aus direkt mit dem Postauto erreicht werden kann.

Start

Koordinaten:
SwissGrid
2'765'372E 1'187'369N
DG
46.816921, 9.605837
GMS
46°49'00.9"N 9°36'21.0"E
UTM
32T 546216 5184997
w3w 
///larve.werfen.rechtes

Wegbeschreibung

Tschiertschen – Ochsenalp – Arosa

Hinweis

Wildruhezone Weisshorn-Urdental: 20.12 - 15.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise: Mit dem Postauto bis Tschiertschen.

Abreise: Mit dem Zug ab Arosa.

Koordinaten

SwissGrid
2'765'372E 1'187'369N
DG
46.816921, 9.605837
GMS
46°49'00.9"N 9°36'21.0"E
UTM
32T 546216 5184997
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///larve.werfen.rechtes
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Strecke
14,4 km
Dauer
4:15 h
Aufstieg
874 hm
Abstieg
493 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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