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Samedan (Rundwanderung)

Wanderrouten · Schweiz
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Engadin St. Moritz Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Engadin St. Moritz
m 2400 2200 2000 1800 1600 12 10 8 6 4 2 km

leicht
12,4 km
2:00 h
669 hm
669 hm
Aus der Dorfmitte steigen wir zur Katholischen Kirche empor. Von hier aus folgen wir dem Wegweiser Cristolais -Alp Saluver. Eine kurze Strecke lang ist der Weg asphaltiert. Zuerst durch Wiesen und dann durch wunderschöne Lärchenhaine wandern wir hinauf nach Cristolais. Hier steht ein Naturfreundehaus. Wir geniessen eine herrliche Aussicht engadinabwärts und -aufwärts und nach Südosten hinüber gegen Pontresina und ins Berninagebiet. Besonders schön ist unsere Wanderung im Oktober. Jetzt sind wir eingetaucht in Lärchengold. Es findet sich in unserer nächsten Umgebung und setzt sich fort im Talgrund und an al

Oberhalb des Naturfreundehauses - wir folgen immer noch dem Wegweiser nach der Alp Saluver - führt der Weg ein kurzes Stück durch den Wald. Wenig später zweigt linkerhand ein bequemer Weg ab und führt uns in weit ausholenden Schlaufen nach Celerina hinunter. Kurz oberhalb der Bahnlinie wenden wir uns zurück nach Samedan und folgen zuerst den Gleisen der Rhätischen Bahn, überqueren dann Bahn und Strasse und gelangen ans Ufer des Inn. In wohltuender Weise wandern wir dem Wasser entlang hinein ins Dorf Samedan oder direkt zum Bahnhof.
outdooractive.com User
Autor
Engadin St. Moritz
Aktualisierung: 20.05.2020

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Höchster Punkt
2259 m
Tiefster Punkt
1707 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Die Lärche: Die Lärche ist der einzige einheimische Nadelbaum, der im Herbst die Nadeln verliert. Die Lärche ist ein Gebirgsbaum. 75 % aller Lärchen wachsen auf einer Höhe von über 1400 Metern. Im Wallis und im Oberengadin klettern sie bis auf eine Höhe von 2400 Metern hinauf. Der Baum wird 35 bis 45 Meter hoch. Besonders im Wallis gibt es uralte Lärchen. Sie sind 500 bis 800 Jahre alt. Fast alle Lärchen der Schweiz stehen in den Kantonen Wallis, Gaubünden und Tessin. Im Mittelland gibt es nur kleine Bestände, die immer angepflanzt sind.

In den Mischwäldern erkennen wir, dass Lärchen lichthungrige Bäume sind, die sich mit ihren schlanken Wipfeln über die andern Bäume hinauskämpfen. Besonders junge Lärchen sind sehr biegsam. Das erklärt, dass wir sie sehr häufig in Lawinenzügen antreffen, wo keine anderen Bäume sich halten können.

Wir treffen Lärchen an als eindrückliche, urwüchsige Einzelbäume, vor allem in den Kampfzonen an der Waldgrenze. Und wir finden Lärchen in hellen, aber doch ziemlich dicht verwachsenen Wäldern. Am wohltuendsten für den Menschen sind wohl die Lärchenhaine, die mit ihrem losen Baumbestand und ihren freundlichen Lichtungen den Charakter der Einzelbäume und des Waldes vereinen. Es wird still in uns, wenn wir einen Lärchenhain betreten. Eine Art Andacht ergreift uns, Frieden auch. Im Frühling meinen wir die Lebensfreude zu spüren, die das junge Lärchengrün verkörpert, im Herbst meinen wir, die kupferfarbenen Nadeln auf den samtigen Boden fallen zu hören. Und wenn wir lange wandern zwischen den alten und jungen Stämmen, fühlen wir, dass uns die Lärchen Geschwister sind.

Wegbeschreibung

Samedan - Cristolais - Celerina - Samedan

Hinweis

Wildruhezone Muntatsch, Clavadatsch: 20.12 - 30.04
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise/Abreise: Mit der Bahn nach/ab Samedan.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
12,4 km
Dauer
2:00h
Aufstieg
669 hm
Abstieg
669 hm

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