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Wanderrouten empfohlene Tour Etappe 7

006.07 Alpenpässe-Weg - Safien Platz (Nühus) - Vella

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m 2500 2000 1500 1000 500 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Den Wald verlassen, öffnet sich eine prächtige Aussicht über den Naturpark Beverin. Über das Güner Lückli transportierten die Safier einst Waren an den Markt nach Ilanz. Im Wald oberhalb des Val da Pitasch steigt der Weg hinab bis an den Fluss Glenner und hinauf nach Vella.
schwer
Strecke 21,8 km
8:05 h
1.352 hm
1.740 hm
Diese lange Etappe beginnt beim modern umgebauten Kleinhotel Nühus im Safiental. Das abgeschiedene Seitental der Bündner Surselva ist stark von der Kultur der Walser geprägt. Verstreute Weiler und Höfe sind Zeitzeugen der Besiedlung des Tales. Ein besonders schönes Beispiel: die Siedlung Camanaboda mit seinem Heimatmusem im alten Walserhaus. Vom Nühus aus taucht der Weg nach einigen Minuten in den Wald hinein. Mehrere Kehren steigen bergwärts bis zur Zalöner Hütta, vorbei an dutzenden Ameisenhaufen. Wer Glück hat, entdeckt Rehe im idyllischen Wald. Eine schöne Aussicht über den Naturpark Beverin und zum gleichnamigen Gipfel Piz Beverin (2998m) öffnet sich hier. Rund um den Gipfel erstreckt sich der 412km2 grosse Park, in dem der Capricorn (Steinbock) zu Hause ist.Die Wiesen sind mit Heidekraut übersät. Bergwärts über Weiden und vorbei an alarmschlagenden Murmeltieren erreicht man nach gut zweieinhalb Stunden das Güner Lückli auf 2470 m.ü.M. Über den Passübergang führte früher ein Transitweg vom Safierberg über die Safier Alpen nach Pitasch und Castrisch. Es war einer der ersten Bündner Übergänge vom Vorderrhein nach Chiavenna. Es folgt ein eher schlecht markierter Weg hinunter zur Alp Gretg. Auf dem Piz Radun sieht man mit etwas Glück Gämsen. Die Weitsicht reicht übers Val Lumnezia zum Surselva Tal bis hin zum Oberalpstock und dem Tödi. Weiter durch den Wald oberhalb des Val da Pitasch wird nach weiteren gut zweieinhalb Stunden Duvin erreicht.Nach dem kleinen Weiler folgt ein steiler Pfad nach Planezzas hinunter. Weiter auf der Hauptstrasse überquert man bei Peiden Bad den Glenner (rät.: Glogn). Der Wildfluss entspringt zwischen Piz Terri und Piz Scharboda und durchfliesst das Val Lumnezia. Bekannter und grösser ist der Valser Rhein, welcher in Suraua in den Glenner und später bei Ilanz in den Vorderrhein mündet. Immer noch auf der asphaltierten Strasse geht’s wieder aufwärts nach Peiden. Nun folgt noch die letzte Wanderstunde, unterhalb von Cumbel vorbei nach Vella, wo die lange Etappe mit über 3000 Höhenmetern hinauf und hinunter endet.
Profilbild von Antonella Klee
Autor
Antonella Klee
Aktualisierung: 01.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.469 m
Tiefster Punkt
813 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ustria dalla Posta, Vella
Boutique Hotel Restaurant Pellas

Start

Koordinaten:
SwissGrid
2'742'687E 1'172'025N
DD
46.684183, 9.303898
GMS
46°41'03.1"N 9°18'14.0"E
UTM
32T 523239 5170114
w3w 
///grünen.schäferhund.zähmbar

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

SwissGrid
2'742'687E 1'172'025N
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46.684183, 9.303898
GMS
46°41'03.1"N 9°18'14.0"E
UTM
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///grünen.schäferhund.zähmbar
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
21,8 km
Dauer
8:05 h
Aufstieg
1.352 hm
Abstieg
1.740 hm
Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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